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Die AVV existiert nicht mehr

Nachdem am 15.10. zum vierten Mal in Folge zu wenig Menschen zur AVV kamen, haben wir gemeinschaftlich das Projekt nach zweieinhalb Jahren beendet. Bei sowenig Interesse macht eine Weiterführung keinen Sinn.
Schade, denn der Versuch eine niedrigschwellige Einstiegsmöglichkeit für „Neue“ und Unorganisierte zu schaffen, ist eine wichtige Aufgabe.
Vielleicht finden sich ja zu anderer Zeit andere Interessierte und starten einen neuerlichen Versuch…

Einladung vv am 15.10.2012

Nachdem die AVV die letzten drei Monate ausgefallen ist, soll sie am 15.10. wieder stattfinden.
Gesprächsthemen gibt es genug, z.B. die Geschehnisse rund ums Schanzenviertelfest, Auswertung der Politcamps (Antirassismus-, Antifa- und Antimilitarismuscamp), …
Also kommt zu Hauf, wenns wieder ausfällt weil kein Interesse ist, müssen wir das Projekt wohl begraben….

Einladung AVV Juni

Einladung AVV Juni

Abschrift der Mitschrift vom 15. Juni

Themen:
1. Schanzenfest
2. Nachbereitung 2.6.
3. Rückblick – Ausblick – Aktuelles
4. Planung der nächsten AVV

1. Schanzenfest

Es gab einen Input zur Festvorbereitung, der die Idee, das Fest in diesem Jahr unter das inhaltliche Motto der Solidarität mit den Protesten, Streiks und Aufständen in Griechenland zu stellen, vermittelte:
Zunächst einmal geht es dabei darum, ein Zeichen gegen die Medienhetze zu setzen und zu zeigen, dass der Widerstand in Griechenland sowohl legitim ist, als auch etwas mit der Situation hier zu tun hat. Mit dieser Idee soll zugleich den Kommerzialisierungstendenzen, die in den letzten Jahren während des Festes zu beobachten waren, entgegengewirkt werden.
Während des Festes soll eine Talkshow/Podiumsdiskussion den Griechenlandschwerpunkt inhaltlich füllen. Angedachte Themen: Entschädigung, Situation von Flüchtlingen in Griechenland, Militarismus. Es werden zudem noch weitere Projektideen gesucht, wie Solidarität auf dem Fest zum Ausdruck gebracht werden kann.
Es wurden 3 Thesen zur Diskussion gestellt:
1. Die Situation in Griechenland ist ein Modellprojekt für die kapitalistische Modernisierung und hat als Drohkulisse europaweit Bedeutung für deren Durchsetzung.
2. Solidaritätsansätze hier sind meist beschränkt auf einzelne Aktivit_innengruppen in Griechenland (Streikende, Anarchist_innen). Übersehen wird dabei die extrem prekäre Situation der Flüchtlinge dort. Hier lässt sich auch ein klarer Bezug zu Deutschland festmachen.
3. Der politisch interessierte Blick von hier nach Griechenland konzentriert sich meist auf die Riots. Aber: Die Stärke der Bewegung dort drückt sich gerade auch in den verschiedenen Basisorganisierungsansätzen aus, die viel mehr dazu beitragen, Nachhaltigkeit von Bewegung herzustellen. Solche Formen der Selbstorganisierung sollten unterstützt werden, in ihnen kann sich aus der Krise eine Chance ergeben.

In der Diskussion gab es eher positive Rückmeldungen zum Konzept, die sich grob wie folgt zusammenfassen lassen:
Es ist prinzipiell wünschenswert, das Fest durch eine stärkere inhaltliche Bestimmung zu repolitisieren. Politstände waren in den letzten Jahren oft eher marginalisiert
Die konkrete Idee ist gut, da das Fest ein Forum bietet, dem Thema Griechenland mehr Gewicht zu verleihen.
Zudem wurde noch angerissen, dass ein Vermittlungsproblem dadurch entstehen könnte, dass für viele die erste Assoziation zu „Bewegung in Griechenland“ die der Riots ist.

Nachbereitung 2.6.
Die Diskussion hatte einen Schwerpunkt auf der Nachbereitung des autonomen Konzeptes, das mit der Kundgebung in der Wagnerstraße umgesetzt werden sollte. Hier gab es reichlich kritische Anmerkungen, die sich vor allem auf zwei Punkte bezogen:
1. Zentraler Treffpunkt: Eine Kundgebung, bzw. überhaupt ein zentraler Treffpunkt, zu dem öffentlich mobilisiert wird, ist keine geeignete Form, konkret wurden dadurch viele Leute blockiert, die andernorts gebraucht worden wären. Der zugewiesene Kundgebungsort war aussichtlos.
2. Konzept: Ein „Fingerkonzept“ rechnet damit, dass nicht alle „durchkommen“ und spielt damit, sich als „nicht schlimm“ darzustellen, deshalb ist es für einen autonomen Ansatz wenig geeignet. Dass ein offensiverer „Finger“ Erfolg haben könnte, war eine Selbstüberschätzung; es wurde viel zu starr am Konzept festgehalten und das Fehlen eines Plan B erwies sich als fatal. Als zusätzliches Problem wurde bei der Mobilisierung für dieses Konzept zu wenig klar vermittelt, was tatsächlich geplant war, viele wussten nicht genau, was sie erwartete. Zugleich förderte die Konzeptvermittlung eine Konsumhaltung.
An diese Kritiken anschließend war ein Diskussionsschwerpunkt die Frage, ob es tatsächlich notwendig und/oder sinnvoll ist, für ein offenes autonomes Aktionsangebot zu mobilisieren, oder ob nicht ein dezentrales Kleingruppenkonzept für Antifa-Anlässe das Mittel der Wahl ist. Erwartungsgemäß gab es plausible Argumente für und gegen beide Positionen. Es wurde angemerkt, dass – egal bei welchem Aktionsansatz – es nicht reicht, irgendwohin zu mobilisieren, sondern es Strukturen geben muss, die einen Anfang machen.
Als positiv wurde im Zusammenhang mit der Situation in der Wagnerstraße hervorgehoben, dass im Kessel die Kommunikation untereinander und die Vermittlung der Lage an die Eingekesselten sehr gut geklappt hat und die zunächst angespannte Stimmung durch die organisierteren Strukturen gut aufgefangen wurde.

Jenseits dieser Diskussion wurde auch über die Ereignisse am 2.6. insgesamt gesprochen, wenn auch weniger systematisch. Deshalb hier nur einige Stichpunkte:
Die Informationsmöglichkeiten am 2.6. waren ausreichend und gut.
Insgesamt war um die Naziroute herum einiges möglich und auch viele – auch autonome – Kleingruppen unterwegs
Dass die Demo des HbgR nicht aus der Innenstadt weg und nach Wandsbek/Eilbek verlegt wurde, war sehr ärgerlich, da es einerseits zur Spaltung in „guten Protest“ (Innenstadt) und „bösen“ (Wandsbek) beitrug und andererseits mehr Menschen in der Nähe der Nazis auch bessere Möglichkeiten für alle bedeutet hätten.
Die Abreise der auswärtigen Antifaschist_innen müsste zukünftig bei den Planungen genauer mitbedacht werden.
Medien zum 2.6.: Die Einkesselung wurde nicht thematisiert. Es fand eine Spaltung statt: Abfeiern des Rathausmarktes – Diffamierung der Proteste „vor Ort“, bzw. auch deren Differenzierung in „gut und böse“.

3. Rückblick – Ausblick – Aktuelles

Vom 14.-18. Oktober findet in Hamburg ein internationaler Kongress zu psychiatrischer Genetik statt. Die Psychiatrische Genetik zielt, wie der Name sagt, darauf ab, psychische Krankheiten genetisch zu erklären und daraus praktische Konsequenzen zu ziehen.
Die AVV hatte Gäste vom Arbeitskreis Psychiatrierfahrener, die gerne auf dieses Ereignis hinweisen und für Protest dagegen werben wollten, da es bisher noch keine Planungen gibt. Dass es dafür allen Grund gibt, wurde durch einen kleinen Input verdeutlicht, in dem auch der historisch spezielle Hintergrund („Euthanasie“ im Nationalsozialismus) angesprochen wurde, der die Durchführung einer solchen – überall radikal zu kritisierenden Veranstaltung – in einer deutschen Großstadt besonders zynisch sein lässt.
Der Beitrag wurde mit Interesse aufgenommen, konkrete Vorschläge aber (noch?) nicht formuliert. Es gibt – sollte Interesse bestehen – auf jeden Fall die Möglichkeit, kompetente Referent_innen für eine Veranstaltung zum Thema einzuladen.

Das Institut für vergleichende Irrelevanz in Frankfurt/Main ist akut von Räumung bedroht, da die vormalige Besitzerin, die Universität, das Gebäude verkauft hat und die neuen Besitzer schon angefangen haben, die Räume unnutzbar zu machen. In Berlin gab es bereits eine Soliaktion, in Hamburg wird noch nach Gruppen gesucht, die Ideen zur Solidarität entwickeln.

Im August ist der 20. Jahrestag des Pogroms in Rostock-Lichtenhagen. Am 25.8. findet deshalb dort eine Demo statt. Zur Mobilisierung wird am 12.8. im 3001-Kino der Film „The Truth lies in Rostock“ gezeigt.

[Nächstes Jahr soll es eine Elbblockade mit dem Aufhänger „Moorburgtrasse“ geben, die thematisch aber durchaus weiter gefüllt werden kann – z.B. Atomtransporte über den Hamburger Hafen. Die Vorbereitungen beginnen derzeit]

4. Planung der nächsten AVV
Nach einem doch eher diskussionsfreudigen und angeregten Abend, verebbte die Beteiligung gegen Ende, als die Frage im Raum stand, welche Personen oder Gruppe denn gerne die Vorbereitung und Moderation der AVV im Juli übernehmen möchte. Doch zumindest die Einigung auf ein Thema verlief etwas reibungsloser. Deshalb wird es im Juli eine AVV mit dem Schwerpunkt „Die Camps dieses Sommers“ geben. Vorgestellt werden das Antifa-Camp in Dortmund und das antimilitaristische Camp in der Altmark.
15.7.2012 19:30 Rote Flora: Autonome Vollversammlung zum Thema „autonom Campen“

Protokoll AVV Mai

2.6. TddZ
Hauptthema waren diesmal die Gegenaktivitäten für den Tag der deutschen Zukunft (TddZ). Vorgestellt wurde das Konzept des autonomen Antifabündnisses – als Ergebnis blieb zusammenfassend: „Naziaufmarsch verhindern mit allen Mitteln auf allen Ebenen“. Im Moment ist noch nicht klar, wo die Neo Nazis versuchen werden langzulaufen. Für mehr Infos von autonomer Seite schaut hier. Am 1.6. um 19.00 in der Roten Flora findet noch mal ein letztes Info-Update statt. Alle sind aufgerufen Schlafplätze bereitzustellen. Falls ihr Interesse an Massenblockaden bzw. der Großdemo habt guckt auf die Seite des HBgR.

1. Mai
Hauptsächlich von konservativ kommunistischen Gruppen organisiert. Viele alkoholisierte Leute auf der Demo – Stimmung sehr kämpferisch. Durchsagen des Lautis fanden viele Leute nicht ok, besonders als die Bullen den Lauti angriffen. Während der Demo Bullen eher zurückhaltend, später vor der FLORA sehr brutal.
Bericht von einer Genossin aus Berlin: Sehr viele Leute auf 1. Mai Demo. Ebenfalls kaum post/autonome Gruppen an Orga beteiligt. Demo ist in Bullenkessel reingelaufen und die Spitze wurde massiv von den cops angegriffen. Später Falschmeldungen von angeblich gefundenen Rohrbomben.

Hafengeburtstag
Militarisierung des Hafengeburtstags im Vergleich zum letzten Jahr gefühlt noch mal stärker. Es gab allerdings erfolgreiche antimilitaristische Aktionen, die jedoch von der bürgerlichen Presse ignoriert wurden. Idee fürs nächste Jahr: Falls Kapazitäten vorhanden Proteste noch mal ausweiten.

Schanzenfest
Findet statt am 25.8. Diesjähriges Motto: Kapitalismus, Krise, Widerstand – Schanzenfest auf Griechisch. Solidarität mit den Protesten, Streiks und Aufständen gegen soz. Kürzungen in Griechenland. Den Aufruf findet ihr bei Indymedia.

Ausblick
Viele haben sich gefragt warum die TeilnehmerInnenzahl stetig abnimmt. Liegt es am Konzept der AVV, sind die Themen zu langweilig oder wird zu wenig Werbung gemacht ?
Wir brauchen Kontinuität in Vorbereitung, Organisation und Umsetzung der AVV. Leute müssen das Gefühl haben was zu verpassen, wenn sie nicht da sind. VV organisiert sich scheinbar (noch) –:) nicht von allein. Wir sollten schauen welche Themen sind wirklich spannend, bieten Zündstoff und wo können Kontroversen aufgemacht werden.
Was hält Gruppen davon ab die AVV auch als Plattform für ihre politische Arbeit zu begreifen ?
Nächstes Mal gibt’s die Nachbereitung vom 2.6. und ein Ausblick auf Schanzenfest.

Nachbereitung Autonomen VollVersammlung vom 15.03.2012

Bei der Auswertung der AVV und im Gespräch mit einigen Teilnehmer_innen sind uns ein paar Dinge aufgefallen, die wir -auch im Hinblick auf künftige AVVs- für interessant und diskussionswürdig halten. Darum haben wir uns entschieden einen Text zur Nachbereitung zu veröffentlichen.

Konkret zur MärzAVV
Im Februar wurde kritisiert, dass auf der AVV immer nur Aktionen durchgekaut werden und kaum inhaltliche Diskussionen stattfinden. Auf diese Kritik wollten wir eingehen und eine stärker inhatlich orientierte AVV organisieren.
Unsere Absicht war, im ersten Teil des Abends einen Überblick über die Ereignisse in der radikalen griechischen Linken seit 2008 zu geben. Darum haben wir eine Genossin, die 2008 noch in Griechenland lebte eingeladen. Da wir den Teilnehmenden die Möglichkeit zur Interaktion bieten wollten, hatten wir uns für einen fragengeleiteten Input entschieden. Anstatt eines „frontal Vortrags“ sollte eine Gesprächsatmosphäre entstehen, und Langeweile eben dadurch vorgebeugt werden, dass jede/jeder die Fragen stellen kann die ihn/sie interessieren.
Im zweiten Teil hätten wir uns gewünscht, auf Basis des Inputs in einer großen bzw. mehreren Kleingruppen zu diskutieren, ob und wie wir in Solidarität mit den griechischen Kämpfenden intervenieren könnten. Abschließend sollte noch Zeit bleiben, um etwas konkretes vorzubereiten. So viel zu unseren Plänen.
Der Ablauf änderte sich dann schon vor Beginn der AVV, da zufällig zwei weitere griechische Genoss_Innen zu uns stießen, die die von uns eingeladene Gefährtin bei der Aufarbeitung der Ereignisse und Beantwortung der Fragen unterstützten. Deren Mitwirkung hat sicherlich dazu beigetragen, die Situation in Griechenland noch besser fassen zu können. Darüber hinnaus wurden so verschiedene Einschätzungen zu den Ereignissen deutlich. Allerdings kostete das Übersetzen einiges an Zeit .
Abgesehen von dieser spontanen Änderung nahm das Fragen stellen und beantworten mehr Zeit in Anspruch als gedacht.
An dem Abend hat sich gezeigt, dass der Zeitrahmen nicht ausreichend für unsere Pläne war. Dies mag an dem allgemein gehaltenen Thema liegen und daran, dass es nicht oft die Möglichkeit gibt, sich mit Genoss_Innen aus Griechenland direkt auszutauschen.
Einen wichtigen Grund sehen wir aber vor allem darin, dass wir, ungeübt in Moderation, unseren zuvor erarbeiteten Zeitplan nicht gegen den Wunsch der Teilnehmenden, noch weiter Fragen zu stellen, durchsetzen konnten.
Für einige aus der Vorbereitungsgruppe ist Paritzipation seitens des Plenums ein wichtiges Element einer solchen Veranstaltung und hatten folglich auch keine Lust „strikt“ zu moderieren.
Hinzu kommt, dass das Thema und der Input vielleicht nicht kontrovers genug waren, um Lust auf eine Diskussion zu machen. Hier hätte es helfen können, streitbare Thesen in das Plenum zu geben.
Eine tiefergehende Diskussion fand auf jeden Fall nicht statt und der Abend war eher eine reine Informationsveranstaltung. Wir finden es aber nach wie vor wichtig, dass die AVV nicht nur ein Angebot für Information und Vernetzung bietet, sondern dass wir weiter darauf hinarbeiten, dort auch inhaltliche Diskussionen führen zu können.

Allgemeines zur Autonomen VollVersammlung
Das Spannungsfeld zwischen Einbeziehung der Teilnehmer_Innen und einer straffen, zielgerichteten Organisation der Versammlung wird uns dabei auch in Zukunft beschäftigen. Vergrößert wird dieses Spannungsfeld durch den offenen Charakter der AVV – es kommen viele Menschen mit unterschiedlichen Ansprüchen. Manche die es als niedrigschwelliges Angebot nutzen wollen, um sich zu vernetzen und Kontakte zu knüpfen, andere um sich/ihre Gruppe auf dem laufenden zu halten, wieder andere um eine Aktion vorzustellen, und ganz andere um inhaltlich zu diskutieren. Je nach Moderation/ Art der AVV werden verschiedene von ihnen enttäuscht werden.
So kann es sein, dass die Mehrheit der Anwesenden eher darauf eingestellt ist passiv Infos zu konsumieren und keine Lust darauf hat aktiv mitzudiskutieren. Gerade NeueinsteigerInnen können sich schnell überfordert fühlen, wenn verlangt wird sich einzubringen.
Da könnte es helfen wenn vor einer AVV klarer kommuniziert wird in welche Richtung die Veranstaltung geht. Von Vortrag und Diskussion, über Workshops bis hin zu Kleingruppen ist vieles denkbar. Zu Beginn könnte auch der Zeitplan klar strukturiert vorgestellt werden.
Wir haben uns auch gefragt, warum es eine solche Zurückhaltung gibt, die Moderation/Vorbereitung der AVV zu übernehmen. Unsere Vermutungen sind, dass das generelle Klima der Versammlung, Angst vor Kritik, mangelndes Selbstbewußtsein, oder die Selbsteinschätzung als nicht kompetent genug, dazu beitragen.
Hier können ein Moderationsworkshop oder ein „Wie mache(n) ich/wir ne AVV“-Papier weiterhelfen. Generell scheint es aber für Einzelpersonen problematisch die Vorbereitung/Moderation zu übernehmen, an dem Punkt könnten organisierte Gruppen unterstützen.

Aufruf zur Diskussion
Da keine feste Grupppe die AVV organisiert werden Diskussionen oft mehrfach geführt. So kommt es auch, dass die Diskussion um/über die AVV an sich periodisch wieder auftaucht und dann in Vergessenheit gerät. Dabei ist in manchen Punkten Kontinuität von Vorteil, da ansonsten alte Argumente/Probleme neu endeckt werden müssen. Seit Beginn der AVV gibt es unterschiedliche Meinungen, was genau mit ihr erreicht werden und wie die Organisation aussehen soll. Bei nur einem monatlichen Treffen ist es schwer anknüpfende Diskussionen zu führen, wobei klar ist, dass nicht jede AVV sich selbst als Thema haben kann.
Darum wollen wir versuchen eine schriftliche Diskussion anzustoßen, die natürlich bei Interesse auch auf die AVV selbst getragen werden kann.
Fürs erste freuen wir uns über Rückmeldung an: avv_diskussion@riseup.net oder an die Zeck!

AVVmärz-vorbereitungs-crew